BÜPF

Metadaten sagen alles!

Der ehemalige NSA-Chef und Ex-CIA-Direktor Michael Hayden sagt freimütig:

Wir töten Menschen auf Grund von Metadaten.

Hier der vollständige Artikel von 20 Min: http://www.20min.ch/ausland/dossier/snowden/story/-Wir-toeten-auf-Grund-von-Metadaten–22883546

Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga und andere Befürworter der Überwachung sprechen in Ihren Botschaften geringschätzig von „nur Randdaten“, meinen aber dieselben Metadaten, welche alles über einen Menschen sagen, wie schon die Visualisierung von Balthasar Glättli gezeigt hat.

Jungparteien gegen Überwachung

Die «Schweiz am Sonntag» berichtet über die breite Allianz der Jungparteien gegen das BÜPF und kommentiert:

Die Jungparteien machen Hoffnung. Auf eine Politik, die für einen massvollen Einsatz der digitalen Möglichkeiten einsteht; Hoffnung auch auf einen neuen, parteiübergreifenden Konsens zu Grundrechten und Privatsphäre. Ausgerechnet die Generation, der ein nachlässiger Umgang mit persönlichen Daten in den sozialen Medien nachgesagt wird, ermöglicht eine Abstimmung über die Fragen, die das Parlament nonchalant durchwinken wollte. Damit haben sie schon gewonnen: an Profil und Glaubwürdigkeit.

Fichierung ausser Kontrolle

Die Sonntagszeitung berichtet über Polizeicorps, die Datensammlungen unkontrolliert anlegen und nicht einmal korrekt schützen. Solche Risiken bestehen bei „offiziellen“ Datensammlungen und niemand kann garantieren, dass die Datensammlungen des BÜPF besser kontrolliert oder geschützt werden.

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Schweizer Vorratsdatenspeicherung international in den Medien

Nationalrat Balthasar Glättli ist gelungen, was bisher keiner vor ihm schaffte: Einblick in seine Vorratsdaten eines Schweizer Mobilfunkbetreibers zu erhalten. Diese wurden ausgewertet und visualisiert und beweisen, wie Metadaten das gesamte Leben eines Bürgers offenlegen.

Folgende Medien berichten darüber:
Watson.ch mit einem Interview mit Balthasar Glättli und vielen Hintergrund-Artikeln
Schweiz am Sonntag, 20min, news.ch, Blick.ch, NZZ, Zeit Online, futurezone.at, Inside-it.ch, heise.de, kurier.at,

Es ist beachtlich, dass in der Schweiz bisher nur Nationalrat Balthasar Glättli einige seiner Vorratsdaten erhalten hat. Alle weiteren Anfragen durch Privatpersonen wurden von den Firmen zurückgewiesen. Mehr Infos über die Anstrenungen findet man bei der Digitalen Gesellschaft.

Hier noch die Visualisierung von opendatacity:

Online Unterschriftensammlung auf WeCollect: BÜPF Referendum, Référendum LSCPT
Neutrale Unterschriftenbogen
Neutraler 10er-Sammelbogen (De)
Formulaire à 10 lignes (Fr)
StopBÜPF-Facebook-Page StopBÜPF auf Twitter
Der Film zur Überwachung
Der Film zur Überwachung - StopBÜPF

Sponsoren

green.ch

Fritschi Foundation

Cyon

CCC

CCCZH

pEp

SWICO

Threema

OnLime

Spenden sind sehr willkommmen und können auf folgendes Konto einbezahlt werden:

Stop BÜPF, Zürich
Postkonto: 61-892851-4
IBAN: CH71 0900 0000 6189 2851 4

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